An der Spitze wird nach anderen Regeln gespielt.

Faktor 11. Für die Marktführer von morgen

Warum wir angetreten sind

Deine Idee wird real

Die Unternehmen, die heute zuverlässig und mit Substanz liefern, sind die Marktführer von morgen. Wenn sie den langen Atem haben, die nächsten zehn Jahre zu gestalten. Die Substanz hat der Mittelstand längst. Blöd nur: Ihm fehlt der lange Atem. Und den leistet man sich nur mit Liquidität.

Du hast dein Unternehmen aufgebaut und bewiesen, dass du es ernst meinst. Bleibt die Frage: Wie kommst du an die Spitze und bleibst dort?

Oben wird nach anderen Regeln gespielt. Die sich erst falsch anfühlen und trotzdem stimmen: Wer die Preise erhöht, verliert nur die Falschen. Solche Regeln lernt keiner allein. Es gibt andere, die dasselbe wollen: Unternehmer, die sich gegenseitig stärken und die Spielregeln neu schreiben, so, dass am Ende jeder gewinnt.

Bist du dabei?

Der Preis, den keiner sieht

Als Unternehmer siehst du aus wie der Gewinner.

Andere beneiden dich. In Wahrheit reißt du dir 70 Stunden die Woche den Arsch auf, hängst an der Zahlungsmoral deiner Kunden und machst 7% Rendite vor Steuern. Jeder Angestellte mit einem ETF-Portfolio stünde besser da.

Das liegt nicht an dir. Das ist der Preis einer Rolle, die von außen nach Erfolg aussieht und von innen nach einem Balanceakt. Der erste Schritt heraus ist deine Liquidität. Sie verschafft dir die Luft, an den richtigen Stellen zu arbeiten: Preise, Angebot, Geschäftsmodell. Aus 7 % werden nicht über Nacht 20. Aber mit Cash auf dem Konto hast du den Spielraum dafür.

Drei völlig unterschiedliche Ausgangspunkte

3 Unternehmer. 0 Berater.

Wir wissen, was funktioniert, weil wir wissen, was scheitert.

Meike, 54, schärft deine Strategie und deine Position im Markt.

Sie hat in wenigen Jahren eine PR-Agentur auf 1,5 Mio. € Umsatz skaliert. Sie hat aber auch mal ein Unternehmen gegen die Wand gefahren, weil die Vision der Gesellschafter nicht mehr zusammenpasste.

Seither weiß sie, wie schnell sich Erfolg dreht.

Jaron, 24, baut dein Geschäftsmodell auf Wachstum um. Mit 20 hat er, ohne einen Euro Startkapital, ein 160-köpfiges Vertriebsnetz aufgebaut.

Letztes Jahr musste er es wegen einer Gesetzesänderung von heute auf morgen schließen. Mit 23 kaufte er sich in seine zweite Firma ein. Er kennt er beides: den Aufbau und den Absturz.
Deshalb denkt er in den Regeln von morgen.

Claus, 69, holt das Geld aus deinem Geschäft, das dir zusteht.

Schon zu seinen Fielmann-Zeiten hat er auf die Zahlen geschaut, als andere weggeschaut haben.

Fielmann ist heute börsennotiert und Marktführer.

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69, 54, 23 Jahre alt. Drei völlig unterschiedliche Ausgangspunkte. Deshalb sehen wir ein Unternehmen von beiden Enden seiner Entwicklung gleichzeitig: vom ersten Wachstumsschub bis zur Nachfolgefrage. Wer weiß, wie sich Erfolg und Absturz anfühlen, berät nicht von oben herab. Wir sitzen neben dir, nicht über dir. Der Cashflow ist der erste Hebel, den wir gemeinsam umlegen.

Faktor 10 ist dein wirtschaftliches Ziel: das Zehnfache. Mach eine Null dran und aus deinem Ergebnis wird ein Vielfaches. Faktor 11 bist du: der Mensch dahinter mit einer Vision, für die du überhaupt angefangen hast.

10 + 1. Wir arbeiten nie nur an einem von beiden. Erst das macht dich zum Marktführer, nicht der Umsatz allein. Deshalb der Name.

Gemessen

Keine Behauptungen.
Alles echte Zahlen.

Keine überkanditelten Theorien, sondern fünf Dinge, die du nach dem Wachstumscheck schwarz auf weiß hast:

Schritt 1: Wachstumsfinanzcheck

Marktführer wird, wer es richtig macht.

Liquidität ist die Voraussetzung, dass sich dein Wachstum überhaupt lohnt. Erst wenn Geld auf dem Konto bleibt, lohnt sich die Arbeit am Unternehmen wieder. Danach kommt das Geschäftsmodell, das Wachstum möglich macht: skalierbare Angebote, höhere Preise, Zahlungsmodelle, die dein Konto füllen. Der Mittelstand hat die Substanz für all das längst.

Und du gehst nicht alleine. Der Wachstums-Finanzcheck ist dein erster Schritt und dein Einstieg in einen Kreis von Unternehmern, die nach den neuen Regeln spielen.